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iPhone- und iPad-Verkauf teilweise gestoppt: Apple nimmt iOS-Geräte aus dem Sortiment

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Auf den ersten Blick scheint es eine Blitzreaktion auf die Entscheidung der Mannheimer Richter. Sie erließen eine Anordnung gegen die irische Dependance „Apple Sales International“, die als Vertragspartner für deutsche Kunden des Online-Store auftritt.

Allerdings ging es in diesem Verfahren um den iCloud-Dienst. Dieser ist von sehr viel mehr Geräten aus zugänglich, als nun mit dem Hinweis „Derzeit nicht verfügbar“ versehen wurden. Daher scheint es viel mehr zufällig, wie der Patentexperte Florian Müller in seinem Blog bemerkt, dass die beiden Ereignisse zusammentreffen.

Wahrscheinlicher ist, dass Apple damit auf ein Urteil aus dem Dezember des vergangenen Jahres reagiert hat. Hierauf deutet zunächst die Tatsache, dass das iPhone 4S nach wie vor im Online-Store erhältlich ist. Ginge es aber tatsächlich um Patentrechte bezüglich iCloud, wäre dieses ebenso betroffen wie die übrigen Geräte.

Darüber hinaus meldet die Deutsche Presseagentur DPA, Apple werde gegen die für den Verkaufsstopp verantwortliche Entscheidung vorgehen, da es sich um so genannte FRAND-Patente handele, die von Motorola geltend gemacht wurden. Das trifft möglicherweise auf die im vergangenen Dezember in Rede stehenden Patente zu, die bereits seit sieben Jahren als unverzichtbar für den GPRS-Standard gelten.

In der heute früh ergangenen Entscheidung gegen Apple in Mannheim waren solche Standard-Patente jedoch nicht das Thema. Im Gegenteil, auf Nachfrage des Richters Andreas Voll hätten die Vertreter Apples im November sogar zu Protokoll gegeben, ihre Position nicht mit dem Argument der „Fair, Responsible, and Non-Discriminatory Terms“ verteidigen zu wollen.

Warum aber nimmt Apple die im Dezember angegriffenen Produkte erst heute aus dem Programm? Das dürfte mit dem Erfordernis einer Sicherungsleistung in Höhe von 100 Millionen Euro zu tun haben, die Motorola zu leisten hatte, bevor das Urteil gegen Apple seine volle Wirkung entfalten konnte. Zwischenzeitlich hatten die Anwälte des Herstellers aus Cupertino versucht, vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe eine einstweilige Verfügung zu erwirken, waren damit jedoch gescheitert.

Nun sind also vorerst nahezu alle Geräte nicht mehr lieferbar, die über einen 3G-Chip verfügen. Das iPhone 4S ist die Ausnahme, weil es über ein 3G-Modul aus dem Hause Qualcomm verfügt und somit mittelbar durch ein Lizenzabkommen zwischen Motorola und Qualcomm auch Apple als Verwender geschützt ist.

Die Durchsetzung von Patenten, die bereits Teil eines Industriestandards sind, ist äußerst umstritten. Apple hat also eine gute Chance, den Verkaufsstopp von iPhone 4, iPhone 3GS und iPad 2 mit 3G wieder aufzuheben.

Bis dahin, so ein Apple-Sprecher gegenüber der DPA, „dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden“.

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AMD: “Fusion” von CPU und GPU bis 2014

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Schon heute liegen CPU und GPU nicht nur physisch enger beieinander als noch vor einigen Jahren. Mit Technologien wie der Schnittstelle OpenCL lässt sich der Grafikprozessor beispielsweise auch für herkömmliche, also nicht grafikspezifische Aufgaben einsetzen, um den Hauptprozessor zu entlasten. Allerdings muss Software diese Schnittstelle auch explizit nutzen und so diverse Aufgaben der GPU zuweisen.

Genau diese Trennung will zumindest AMD in den nächsten zwei Jahren überwinden. Die neuen “Fusion”-Chips, deren Prozessoren AMD als “heterogene Kerne” bezeichnet, sollen Aufgaben automatisiert der CPU oder GPU zuweisen. Der “dynamische Kontext-Wechsel” soll nicht nur die Leistungsfähigkeit der Chips erhöhen. Gleichzeitig sollen sie auch deutlich stromsparender arbeiten.

Die Entwicklung will AMD bis ins Jahr 2014 abschließen, 2015 sollen dann die “komplett fusionierten” Chips erhältlich sein. Sollte die Technologie tatsächlich die versprochenen Vorteile bringen, könnten andere Chip-Hersteller AMD auf diesem Weg folgen.

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Safari: Entwickler testen neue Version mit verbesserter JavaScript-Leistung

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Apple erklärt den Entwicklern in der mitgelieferten Dokumentation, dass Safari 5.1.4 für OS X Lion zahlreiche Fehlerbehebungen enthalte, die die JavaScript-Leistungsfähigkeit erhöhen. Die Entwickler sollen die neue Version von Safari deshalb besonders häufig in Verbindung mit JavaScript-Websites testen und über mögliche Kompatibilitätsprobleme berichten.

Ferner bittet Apple die Beta-Tester, die Einbindung von Plug-ins in Websites zu überprüfen – vor allem, wenn Safari die Inhalte über die Zoom-Funktion vergrößert darstellt. Auch sollen sie testweise in Safari dargestellte PDF-Dateien testweise drucken – vor allem, wenn diese über iframes eingebunden sind.

Das Safari-Update ist in der Lion-Version 44 Megabyte groß. Wann die finale Version erhältlich sein wird, bleibt abzuwarten.

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Mac OS X: Probleme mit neuer Version 10.7.3 und mit Snow-Leopard-Sicherheitsupdate

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Einige Benutzer haben nach dem Update auf OS X 10.7.3 mit Programmabstürzen zu kämpfen, noch auffälliger ist jedoch ein seltsamer Bug der Benutzeroberfläche: In Fehlermeldungen sehen sie anstelle der gewohnten Buttons nur einen Platzhalter mit den Buchstaben “CUI?”. Apple soll das Problem bereits untersuchen – 9 to 5 Mac hat eine Mitteilung an die OS-X-10.7.3-”Testgruppe” von Apple veröffentlicht, in der das Unternehmen die Tester bittet, Informationen zu dem Problem weiterzuleiten.

Es scheint jedenfalls so, als ließen sich die Bugs relativ einfach beheben. Offenbar treten sie nur bei Benutzern auf, die die “Delta”-Version des Upgrades installiert haben – also das Upgrade, das nur die im Vergleich zu OS X 10.7.2 veränderten Daten enthält. Nach einer Installation des Combo-Updates, das alle Update-Dateien seit OS X 10.7.0 enthält, sollen wiederum keine Probleme auftreten.

Letzteres lässt sich auch über eine bestehende OS-X-10.7.3-Installation “drüber” installieren, so dass sich die Installation recht schnell durchführen lässt. Wer allerdings schwerwiegendere Probleme hat und gar nicht mehr auf den Desktop gelangt, muss einige weitere Arbeitsschritte durchführen: Entweder lässt sich das Combo-Update mit Hilfe eines anderen Macs über den “Target Disk”- oder “Festplatten”-Modus installieren, alternativ ist auch eine Neuinstallation des ganzen Betriebssystems über den Lion-Wiederherstellungs-Modus möglich. Über letzteren lässt sich alternativ wiederum auch das Combo-Update einzeln installieren, allerdings nur über einen Ausflug in den Terminal-Modus.

Mit ärgerlichen Problemen haben wiederum auch Benutzer von Mac OS X 10.6.8 zu kämpfen, nachdem sie das zusammen mit OS X 10.7.3 veröffentlichte Sicherheitsupdate 2012-001 installiert haben. Nach dessen Installation lässt sich mit PowerPC-Apps, die in der Emulations-Umgebung Rosetta laufen, nicht mehr drucken. Wie bei den OS-X-10.7.3-Bugs bleibt zu hoffen, dass Apple auch dieses Problem bald beheben wird.

Bild: 9 to 5 Mac

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Apple als Vorbild: Sonys neuer CEO bringt frischen Wind

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Dem Elektronikgiganten Sony geht es nicht gut. Das Unternehmen meldete für das vergangene Quartal Verluste (PDF-Verweis) in Höhe von 1,2 Milliarden, was nicht zuletzt an schwindenden Verkaufszahlen bei TV-Geräten lag. Auch die Flutkatastrophe in Thailand sei ein Grund für das schlechte Ergebnis. Nun soll ein neuer CEO das Ruder in die Hand nehmen und Sony wieder auf Kurs bringen.

Howard Stringer, der bisherige Chef, wird zum Aufsichtsratsmitglied degradiert. Er konnte offenbar nicht die nötigen Impulse setzen, die Sony so dringend gebraucht hätte. Nun ist es an Kazuo Hirai, sein Glück zu versuchen. Hirai konnte bisher als Manager der Unterhaltungselektronik- und Videospiel-Abteilung sein Geschick unter Beweis stellen. So trug er zum Beispiel erheblich zum Erfolg der Spielekonsole PlayStation bei.

Für seine neuen Aufgaben plant er allem Anschein nach eine Strategie, die der eines gewissen IT-Giganten aus Cupertino nicht unähnlich ist. Mit drastischen Umbaumaßnahmen will er Sony stärker auf Software und Dienstleistungen konzentrieren. „Wir können nicht mehr nur ein Verkäufer großartiger Hardware-Produkte sein“, erklärte er gegenüber dem Wall Street Journal.

Dies in Kombination mit einer stark zentralisierten Entscheidungsfindung erinnert an Steve Jobs‘ beinahe wahnhaftes Kontrollbedürfnis. Alle Fäden laufen an einem Punkt zusammen, einzelne Abteilungen sollen wichtige Entscheidungen nicht mehr in Eigenregie treffen können.

Er erwarte Widerstand und bereite sich auf einen schwierigen Prozess des Neuaufbaus von Grund auf vor. In Anbetracht des mäßigen Erfolges im Tablet-Markt und den Verlusten beim Kerngeschäft, den Fernsehgeräten, ist ein frischer Wind genau das richtige für Sony. Kazuo Hirai wird es nicht leicht haben, aber vielleicht schafft er es ja, die „fremde“ Strategie in eine eigene Identität zu hüllen und Sony so wieder zu seinem alten Glanz zu verhelfen.

Ob das beinhaltet, in einer Art vorauseilenden Widerstandes schon jetzt mit einem Apple-Fernseher zu konkurrieren, den es noch gar nicht gibt, bleibt abzuwarten.

(via Appleinsider)

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Winterschlussverkauf: Hüllen und Taschen für das MacBook

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Schutz vor Kratzern, Schmutz und kleineren Stößen bietet die  Cool Bananas RainSuit P2 Neopren Tasche*. Der Bezug aus  hochwertigem und wasserabweisendem Neopren sitzt wie eine zweite Haut auf dem MacBook Pro 13,3″. Eine Fronttasche mit Reißverschluss bietet Platz für Stifte, Handy und andere kleinere Dinge. Statt 24,90 Euro kostet die Hülle jetzt nur noch 17,90 Euro, man spart also ganze 28,11 Prozent.

Wer Cool Bananas in Grün* bevorzugt, hat ebenfalls Glück. Die Neon-Variante zeigt die gleichen Eigenschaften wie das schwarze Gegenstück und ist für 17,90 Euro zu haben. Auch die Besitzer eines MacBooks mit 15,4″ haben Glück: Die Cool Bananas – Rot* gibt es ebenfalls für 17,90 Euro, zuvor hat sie 24,90 Euro gekostet.

Ebenfalls aus Neopren ist die The Gimp von Crumpler*. Sie ist in den Farben Braun, Schwarz, Rot oder Hellgrau zu haben und zeigt dabei ein farblich passendes Innenfutter. Zwar ist die Hülle nicht mit einer Zusatztasche ausgestattet, sie ist dadurch jedoch noch flacher als die Cool Bananas. Ganze 24,32 Prozent kann der Käufer nun sparen; statt der  32,90 Euro kostet die Hülle jetzt nur noch 24,90 Euro.

Nicht so sportlich, sondern eher edel zeigt sich die Hülle Cool Bananas Envelope V1* für das MacBook Air, 11,6″. Sie besteht aus schwarzem Kunstleder und besticht durch die angesagte Brief-Optik. Innen ist sie mit weichen Velour ausgelegt, ein Magnet-Verschluss sorgt dafür, dass das kostbare Gerät nicht herausfällt. Statt 24,90 Euro kostet die Hülle jetzt nur noch 19,90 Euro, man spart also etwas mehr als 20 Prozent.

Und noch eine Hülle für das MacBook Pro mit 13,3″, diesmal aus Filz: das Freiwild Sleeve 13 – Grau meliert*. Der Filz ist aus 100 Prozent Schafwolle und dadurch wasserabweisend. Zudem fühlt sich das Material einfach schön an. 11,14 Prozent lässt sich beim Kauf des edlen Teils sparen; statt der  44,90 Euro kostet die Hülle jetzt nur noch 39,90 Euro.

Ebenfalls eine MacBook Pro Tasche im Vintage Lederstyle* für das MacBook Pro mit 15,4″ gibt es nun zu einem reduzierten Preis von 39,90 Euro. Regulär hat sie 49,90 Euro gekostet, der neue Träger spart also etwas mehr als 20 Prozent. Das Fach für das MacBook bietet durch seine Polsterung einen guten Schutz, ein weiteres Fach bietet genug Platz für alle wichtigen Papiere. Zwei kleinere Außentaschen dienen zum Verstauen von weiterem Zubehör. Der Schulterriemen ist verstellbar.

Sportlicher zeigt sich die Crumpler Mood Smuggler M*. Die braune Tasche ist aus Nylon und wird mit einem Klettverschluss verschlossen. Staub, Schmutz und Feuchtigkeit werden durch Prince Charles Schutzohren abgehalten, das Laptop-Fach ist gepolstert. Ein großes Hauptfach mit Netztasche bietet Stauraum. Die Tasche ist mit einem zusätzlichen Tragegriff und einem verstellbaren Schultergurt ausgerüstet, zudem ist eine Rückenpolsterung integriert. Ganze 28 Prozent spart man nun bei einem Preis von 49,90 Euro, zuvor hat die Tasche 69,90 Euro gekostet.

Wer auch auf Touren auf dem iPhone erreichbar sein möchte, sollte sich den Multifunktions Outdoor-Rucksack* von A-Solar anschaffen: Eine große Solarzelle mit  leistungsstarkem Akku-Speicher sorgt auch in der Wildnis für Strom. Zudem gibt es viele  separate Staufächer im Inneren,  Seitenfächer, Fächer für Trinkflaschen, Reflektoren, Schulterpolsterungen und einen Kleidungsgurt. Das nützliche Stück kostet statt 99,00 Euro nur noch 89,00 Euro. Man spart also immerhin gute 10 Prozent.

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Vergleich Apple und Amazon: Mission impossible?

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Die jüngst von Amazon präsentierten Zahlen zum vierten Quartal 2011, das Apples erstem Quartal seines Finanzjahres 2012 entspricht, sind bemerkenswert. Während Cupertino jedoch durch schieren Reichtum und enorme Einnahmen beeindruckt, schockt Seattle durch Mikro-Margen. Von 17,43 Milliarden US-Dollar Einnahmen, die höchsten in der Geschichte des Unternehmens, blieben dem Online-Riesen nur 177 Millionen Profit.

(Die Quartalsangaben beziehen sich auf das jeweilige Kalenderjahr, nicht auf Apples Finanzjahr)

Nun mag dieses scheinbar krasse Missverhältnis in den verschiedenen Geschäftsfeldern begründet sein. Apple verkauft Hardware, Amazon verkauft vor allem Inhalte und ist ansonsten „nur“ Zwischenhändler für andere Hersteller. Doch „verschwimmen die Trennlinien zwischen den beiden Konzernen immer stärker“, bemerkt MG Siegler von TechCrunch zurecht.

Amazon verkauft inzwischen drei verschiedene Kindle-Modelle (in Deutschland zwei) zuzüglich des neuen Tablets namens Kindle Fire (hier noch nicht erhältlich). Apples Geschäft mit Inhalten wie Apps, Büchern, Musik und Filmen boomt scheinbar unaufhaltsam.

Es ist also inzwischen und mit Blick auf die Entwicklung der jeweiligen Geschäftszweige nicht mehr völlig abwegig, von den Konzernen in einem Atemzug zu sprechen.

Wie bereits an anderer Stelle angemerkt wurde, verfolgen die beiden Konkurrenten, denn das sind sie inzwischen zweifellos, nahezu gegensätzliche Geschäftsmodelle. Amazon verkauft Hardware, um mehr Inhalte los zu werden. Apple hält einen Haufen Inhalte bereit, damit die Konsumenten möglichst viele Geräte kaufen. Für Amazon bedeute das sogar, dass der Hersteller bei jedem Verkauf seiner eBook-Reader ein wenig Verlust macht.

Das geht soweit, dass die eigene Prognose für das laufende Jahresviertel sinngemäß lautet: „Wir verlieren (sic!) eventuell 200 Millionen US-Dollar“.

Wer sein Geld derzeit in IT anzulegen sucht, wird auf die Frage, welche Strategie besser funktioniert, nur eine einzige milliardenschwere Antwort finden können. Auf lange Sicht, so Amazons Hoffnungen und Gebete, werde man mit dieser Taktik der knappen Margen die Oberhand gewinnen. Daran darf man allerdings im Falle einer direkten Konfrontation mit dem Hauptgegner Apple durchaus berechtigte Zweifel anmelden.

Vor vielen Jahren traf Steve Jobs als zurückgekehrter Apple-CEO die Entscheidung, sich von allen Produkten zu trennen, die keinen Profit abwarfen. So wurde das Sortiment ebenso zusammengestrichen, wie die Belegschaft. Daraufhin baute er ein Unternehmen auf, das innerhalb weniger Monate vom „Beinahe-Konkurs“ zu immerhin 45 Millionen US-Dollar Gewinn kam.

Es scheint, als benötigt Amazon dringend eins von zwei Dingen: Entweder, die beschworenen Langzeit-Vorteile werden möglichst zügig fruchtbar gemacht oder es kommt ein Messias, der den Laden mal gehörig aufräumt. Für die vielen tausend Angestellten kann man nur hoffen, dass der zweite Fall nicht eintritt. Für die Aktionäre kann man nur hoffen, dass irgend etwas passiert.

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DAZ Studio 4 Pro, Bryce 7 Pro und Hexagon 2.5: Vollversionen aktuell kostenlos

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Digital Art Zone (DAZ) bietet seine 3D-Software DAZ Studio 4 Pro, Bryce 7 Pro und Hexagon 2.5 für Mac aktuell mit ganzen 100 Prozent Rabatt an. Die Vollversionen kosten zusammen regulär über 800 US-Dollar und können derzeit kostenlos beim Anbieter heruntergeladen werden. Die Aktion ist zeitlich befristet und läuft noch bis zum 29. Februar 2012. Laut Digital Art Zone berechtigen die Download-Versionen in Zukunft auch zu kostenlosen Aktualisierungen und Upgrade-Preisen für zukünftige Versionen der jeweiligen Produkte.

Folgende Software-Vollversionen und Plug-ins für Mac kann man bis zum 29. Februar kostenlos beim Hersteller herunterladen:

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iPad 3: Vorstellung im März, „Seltsames“ Apple Event im Februar (Update)

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Wie das japanische Blog Macotakara (via MacRumors) aktuell berichtet, soll Apple ein Event im März für die Vorstellung des iPad 3 planen. Erst im Januar gab es Meldungen, dass Foxconn und Pegatron ihre Produktion für einen Verkaufsstart Anfang März vorbereiten würden.

Zuvor hieß es noch, dass das iPad-Event im Februar stattfinden werde. Bei diesem Februar-Event soll es sich nun aber um keine Produktvorstellung mehr handeln. Macotakara bezeichnet es als „’Strange’ event“, mit anderen Worten ein ungewöhnliches Zusammenkommen. Ein möglicher Anlass wäre zum Beispiel der 24. Februar, der Geburtstag des im Oktober verstorbenen Steve Jobs.

Zusammenfassend werden also derzeit angeblich zwei Events geplant: Eins im Februar, bei dem es sich um keine Produktvorstellung handeln soll, und ein weiteres im März, bei dem das iPad 3 die zentrale Rolle spielen soll.

Update:
Jim Dalrymple von The Loop berichtet, dass es laut seinen Quellen im Februar kein Apple-Event geben wird.

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Mac OS X in Zahlen: Eine Übersicht der Updates

Macnews - 3. Februar 2012 - 13:34

Auf The Robservatory (via MacStories) listet Griffith seit einiger Zeit alle OS-X-Updates inklusive der Intervalle zwischen diesen auf. Auch die Links zu den entsprechenden Versionen dürfen natürlich nicht fehlen.

Dabei zeigen sich für Zahlenfreunde einige interessante Details. So zum Beispiel, dass mittlerweile 4.158 Tage seit der Veröffentlichung der Public Beta von Cheetah vergangenen sind. Das bedeutet bei 63 OS-X-Versionen, dass bis dato im Schnitt alle 66 Tage ein Update erschienen ist.

Dabei erschien 10.6.1 nur 13 Tage nach dem Vorgänger und ist damit das schnellste OS-X-Update. Mit 165 Tagen hat das Update von 10.4.8 auf 10.4.9 hingegen am längsten gedauert. Gleichzeitig bekam Mac OS X 10.4 (Tiger) mit insgesamt 12 Versionen die meisten Updates.

Für alle Zahlen- und Statistik-Fans ist die Übersicht ein guter Anfang für weitergehende Recherchen.

(Bild: Archive.org)

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FileVault 2: Verschlüsselung lässt sich angeblich binnen 40 Minuten knacken

Macnews - 3. Februar 2012 - 7:33

Das Unternehmen Passware berichtet, dass ein von Passware selbst entwickeltes Tool den Zugriff auf mit FileVault gesicherte Daten entsprechend schnell ermöglicht. Das Windows-Tool stellt über die FireWire-Schnittstelle eines Macs eine Verbindung her, um den Arbeitsspeicher des Rechners auszulesen. So lasse sich der Verschlüsselungs-Schlüssel für FileVault-Daten generieren, auch ließen sich Passwörter aus Schlüsselbund-Dateien und das allgemeine Benutzerpasswort auslesen.

Passware bietet das Tool selbst als Teil seiner Software Passware Kit Forensic 11.3 für 995 US-Dollar (rund 750 Euro) an – und wendet sich damit offiziell allein an staatliche Behörden. Allerdings können auch Private die Software erwerben.

Es ist davon auszugehen, dass Apple die Sicherheitslücke in einem zukünftigen Betriebssystem-Update schließen wird. Sollte Passware FileVault 2 aber wirklich geknackt haben, wäre es erneut ein Beweis dafür, dass Daten auch mit einer Verschlüsselung nie hundertprozentig sicher sind.

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Lion-Update: Apple veröffentlicht OS X 10.7.3 und Safari 5.1.3

Macnews - 3. Februar 2012 - 7:33

Die Client-Version von OS X Lion 10.7.3 ist zwischen 997 MByte und 1,2 GByte groß und kann ab sofort bei Apple heruntergeladen werden. Wie bei allen Updates sollte auch hier vor der Installation ein aktuelles Backup angefertigt werden. In der OS-X-eigenen Softwareaktualisierung ist das Update derzeit noch nicht zu finden. Ebenfalls noch nicht vorhanden ist das deutschsprachige Changelog, daher hier vorerst die englische Version:

The OS X Lion v10.7.3 Update includes Safari 5.1.3 and fixes that:

- Add Catalan, Croatian, Greek, Hebrew, Romanian, Slovak, Thai, and Ukrainian language support
- Address issues when using smart cards to log into OS X
- Address compatibility issues with Microsoft Windows file sharing
- Address an issue printing Microsoft Word documents that use markup
- Address a graphics performance issue after sleep on some earlier iMacs that use ATI graphics
- Resolve a Wi-Fi connection issue when waking from sleep
- Address an issue that may prevent Safari from opening before joining a wireless network
- Fix a potential issue authenticating to an SMB DFS share
- Include RAW image compatibility for additional digital cameras

Directory Services

- Improve binding to read-only Active Directory Domain Controllers
- Improve binding and login speed for Active Directory users in a domain whose name ends in “.local”
- Improve reliability of Dynamic DNS (DDNS) updates by Active Directory clients
- Allow login with an Active Directory username that contains a space
- Improve compatibility with Active Directory schemas that have been extended with the “apple-user-homeDirectory” and “apple-user-homeurl” attributes
- Fix home directory Dock item for Active Directory users with mobile accounts
- Allow NIS users with MD5-hashed passwords to log in

Hier die direkten Links zu den entsprechenden Client- und Server-Downloads:
- OS X Lion Update 10.7.3 (Client) (997,01 MByte)
- OS X Lion Update 10.7.3 (Client Combo) (1,2 GByte)

- OS X Lion Update 10.7.3 (Server) (1 GByte)
- OS X Lion Update 10.7.3 (Server Combo) (1,34 GByte)
- Server Admin Tools 10.7.3 (202,59 MByte)

Apples Remote Desktop Client ist ab jetzt in Version 3.5.2 verfügbar.

Neben dem Lion-Update hat Apple für Mac OS X 10.6 Client und Server das Sicherheits-Update 2012-001 zum Download bereit gestellt. Auch hier fehlt derzeit noch das detaillierte Changelog.

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Seagate GoFlex Thunderbolt Adapter: Bestellbar

Macnews - 3. Februar 2012 - 7:33

Entgegen dem, was der Produktname vermuten lässt, ist es möglich den Seagate GoFlex Thunderbolt Adapter auch mit jeder normalen, internen 2,5-Zoll-Festplatte zu verwenden, dank eines standardisierten SATA-Anschlusses. In seiner ursprünglichen Bestimmung ist er in erster Linie jedoch für die externe GoFlex-Festplattenserie* gedacht.

Gleich für welchen Weg man sich entscheidet, die neu hinzugewonnen Thunderbolt-Schnittstelle verspricht einen gehörigen Geschwindigkeitszuwachs. So konnte die amerikanische Macworld den Adapter schon vorab einen Test unterziehen, im Ergebnis attestiert man der Thunderbolt-Kombo einen Hinzugewinn von 40 Prozent im Lese- und 13 Prozent im Schreibmodus gegenüber FireWire 800 – beachtlich.

Doch gilt es auch etwaige Nachteile zu beachten: Der Adapter verfügt nur über einen einzigen Thunderbolt-Anschluss, im Zweifelsfalle müsste er also am Ende einer Thunderbolt-Kette stehen. Nicht enthalten ist ebenfalls das benötigte Thunderbolt-Kabel für schlanke 49 Euro.

Der GoFlex Thunderbolt Adapter kann ab sofort in den USA für 99,99 US Dollar erstanden werden. Konkrete Informationen zur Verfügbarkeit und Preisen in Deutschland und Österreich sind uns noch nicht bekannt, werden aber alsbald von uns nachgereicht. Auf der deutschsprachigen Seite von Seagte findet man daher nach wie vor nur die Ankündigung von der diesjährigen CES. Demnach erwartet man den Adapter hierzulande noch im ersten Quartal, seinen größeren Desktop-Vetter (mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen und separaten Netzteil) noch vor der zweiten Jahreshälfte.

Via Macrumors.

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Fotografie-Apps: Gratis-Anwendungen für den Mac

Macnews - 3. Februar 2012 - 7:33

Smart Color Splash

Smart Color Splash* entzieht dem Foto zunächst jegliche Farbe und stellt dann Pinsel, Radiergummi und Lasso bereit, mit deren Hilfe die Farbe auf Bilddetails wieder zurückgeholt werden kann. Somit leuchtet das Objekt des Begehrens, etwa die gelbe Orchideen-Blüte, in strahlenden Farben um den Blick des Betrachters zu fesseln. Alle Werkzeuge sind gut einstellbar.

Weiter bietet das Programm noch einige Filter und Effekte zur Nachbearbeitung der farbigen Auswahl, sowie die Möglichkeit, die Helligkeit, den Kontrast und die Sättigung zu justieren. Verschiedene Rahmen runden das Angebot des “Farbkünstlers” ab.

ACDSee Photo Flash

Diese kleine App kann zwar nicht viel. Doch was ACDSee Photo Flash* kann, das macht es prima: Per Schieberegler werden unterbelichtete Bilder oder Nachtaufnahmen aufgehellt – leider nur wenn diese als JPEG vorliegen. Zur Kontrolle gibt’s einen Blitz-Schalter, per Klick darauf ist das Original zu sehen. Auch als Format zum Speichern ist lediglich JPEG im Angebot.

Flake

Mit Flake* lassen sich hunderte von Fotos einer Belichtungsreihe zu einem Bild kombinieren um somit Langzeitbelichtungen zu simulieren. Bewegte Objekte, etwa vorbeigehende Personen oder fahrende Autos verschwinden – je mehr Fotos es gibt, desto zuverlässiger. Bis zu 500 Fotos seien sinnvoll, so Entwickler  Karsten Reuter, der selber Fotograf ist.

PhotoSync

Die App PhotoSync* dient dazu, kabellos Fotos und Videos zwischen dem Computer, dem iPhone und dem iPad auszutauschen. Das Ganze funktioniert problemlos über Bluetooth, vorausgesetzt die App ist auf allen Geräten installiert. Die Erweiterung unterstützt zudem die Übertragung zu Facebook, Dropbox, Picasa, Box, SmugMug, Zenfolio, iDisk, WebDav und FTP/SFTP. Dabei merkt sich die App, welche Dateien bereits übertragen wurden.

ifolor

Wer sich bei der Gestaltung seiner Fotobücher etwas mehr Freiraum wünscht, sollte sich die App ifolor Designer* laden und ansehen. Diese liefert einen einfachen Editor für Fotobücher, die man dann – wie erwartet – an den gleichnamigen Anbieter von Fotobüchern, Kalendern und anderen Geschenken aus den eigenen Fotos übermittelt. Die App bietet fertige Layouts, Seitenvorlagen und Hintergründe; Anders als bei iPhoto bietet sie jedoch auch die Möglichkeit, Bild und Text frei im Raum zu verschieben um so ein individuelles Layout zu entwickeln. Dabei ist das Programm kinderleicht zu bedienen und bietet den direkten Zugriff auf iPhoto und Lightroom. Zudem sind die Fotobücher sogar noch etwas preiswerter als die, die man über iPhoto bestellen kann.

Sofortbild

Sofortbild*  ist eine Anwendung zur Fernsteuerung verschiedener Nikon-Modelle. Zunächst wird die Kamera per USB oder über WLAN mit dem Mac verbiunden. Alle Bilder werden dann über die App in iPhoto, Aperture oder an einem anderen zuvor angegebenen Ort gespeichert. Weiter gibt’s die Möglichkeit, eine bestimmte Anzahl an Bildern in Reihe aufzunehmen, etwa für spätere Zeitraffer-Filme. Zudem werden die Bilder direkt auf dem Mac analysiert: Eine Palette zeigt Meta-, EXIF- und GPS-Daten.

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Wohlwollender Analyst: Apple ist führender PC-Hersteller

Macnews - 15. Januar 2012 - 8:31

Apple ist weltweit führender PC-Hersteller. Das trifft jedenfalls zu, wenn man wie der Deutsche-Bank-Analyst Chris Whitmore das iPad mitrechnet. In Whitmores Augen haben andere Hersteller seit 2010 auf ganzer Linie versagt – und damit den Weg für Apple bereitet. “2011 sollte das Jahr für Android-Tablets werden. Ein Jahr später konnte Android die Erwartungen nicht erfüllen und [...]

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Motorola vorerst gegen Apple erfolgreich

Macnews - 15. Januar 2012 - 7:02

Vorläufig, aber deutlich entschied am vergangenen Freitag die US-Handelskommission ITC über eine Patentstreitigkeit zwischen Apple und Motorola. Die in Frage stehenden Droid-Telefone verletzen danach nicht die von Apple geltend gemachten Multitouch-Patente. Bereits im Oktober 2010 hatte Apple die Beschwerde vor die ITC gebracht, bei der es aktuell um drei Patente geht. Die endgültige Entscheidung durch die [...]

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John Sculley: “Ich habe Steve Jobs nie gefeuert”

Macnews - 14. Januar 2012 - 12:08

Der ehemalige Apple-CEO John Sculley äußert sich in einem Interview mit der BBC erleichtert über die Wahrheiten, die Walter Issacson in seiner Biographie über den verstorbenen Steve Jobs ans Licht brachte. Die beiden Männer hätten eine ausgezeichnete Beziehung gehabt und Sculley habe Jobs nie gefeuert.“Apple war der profitabelste Computerhersteller der Welt. Der Mythos, dass ich [...]

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Recyclingprogramm für iPhone und iPad

Macnews - 14. Januar 2012 - 8:04

Apples bemüht sich weiter, seine Kunden zu aktivem Umweltschutz anzuhalten. In Deutschland sind nunmehr auch iPhone und iPad für das Wiederverwendungs- und Recyclingprogramm des Herstellers qualifiziert. In den USA erhalten Kunden, die ihre Altgeräte zum Recycling zurück geben, schon seit längerem einen Geschenkgutschein in Höhe des Zeitwerts des Geräts. In Deutschland gibt es das Geld sogar [...]

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iPhone 4S in China: Ausverkauf und faule Eier

Macnews - 14. Januar 2012 - 7:08

Einen hässlichen Start für das iPhone 4S erlebte Apple gestern in Peking: Der große Andrang von Kunden und Schwarzhändlern sorgte dafür, dass die Türen des chinesischen Apple Stores aus Sicherheitsgründen geschlossen blieben.In einer Stellungnahme erklärte Apple, dass der Apple Store Sanlitun auf Anraten der Polizei und Sicherheitskräfte zum geplanten Start des neuen iPhones geschlossen bleiben [...]

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WhatsApp aktuell nicht mehr im App Store

Macnews - 13. Januar 2012 - 23:02

Die beliebte SMS-Alternative WhatsApp ist seit Freitagabend nicht mehr im App Store zu finden. Bislang ist noch nicht bekannt, warum die Anwendung nicht länger verfügbar ist. Möglicher Grund könnten Sicherheitslücken sein, die von den Entwicklern lange Zeit ignoriert wurden. Unbekannt ist ebenfalls, ob die App von den Machern selbst gelöscht wurde oder durch Apple. Zuletzt [...]

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